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AUSZEICHNUNGEN UND REZENSIONEN

Was gibt es Neues in Version 8.5 von Altaro VM Backup?

Cloud-Backup auf Azure, Amazon und Wasabi

Bisher stand Kunden von Altaro VM Backup, die VMs bei einem Cloud-Speicheranbieter sichern wollten, als native Option nur Microsoft Azure zur Verfügung. Mit Version 8.5 bietet sich Kunden jetzt die Option, VMs bei zwei weiteren Cloud-Speicheranbietern zu sichern, Amazon S3 und Wasabi, mit voller nativer Integration zwischen den Anbietern und Altaro VM Backup.

Endnutzer brauchen lediglich ihre Zugangsinformationen einzugeben, dann übernimmt Altaro VM Backup die Datenübertragungen sicher und nahtlos, ohne irgendwelche zusätzlichen Ressourcen in der Cloud zum Bereitstellen des Backup-Speichers zu benötigen.

Wasabi-Cloudspeicher ist eine sehr attraktive Backup-Option für Kunden mit knapperem Budget aufgrund seines einfachen, berechenbaren Preismodells ohne Abrufgebühren oder Aufrufgebühren für die API.

Sind Sie bereits Kunde? Klicken Sie hier, um das Upgrade auf Altaro VM Backup V8.5 auszuführen,
oder, wenn Sie neu in Altaro einsteigen, laden Sie Ihre kostenlose Testversion hier herunter.

Was wurde Altaro VM Backup in letzter Zeit sonst noch hinzugefügt?

Für WAN optimierte Replikation

In Altaro VM Backup v8 wird als neue Funktionalität die für WAN optimierte Replikation eingeführt, die Benutzern bei auftretenden Notfällen die Rückkehr zur vollen Betriebsbereitschaft in kürzester Zeit ermöglicht – durch Umschalten auf eine replizierte virtuelle Maschine (VM), die außerhalb des Standorts ausgeführt wird. Diese Funktionalität steht in der Unlimited Plus-Edition des Produkts zur Verfügung.

  • Mithilfe der für WAN optimierten Replikation können Unternehmen fortlaufend eine Kopie ihrer virtuellen Maschinen (VMs) an einem Remotestandort erstellen und sofort auf diese Kopie umschalten, sollte irgendein Fehler bei den Live-VMs auftreten, wie etwa durch Beschädigung aufgrund von Tornados, Brand oder Überschwemmungen.
  • Dadurch wird die RTO (Recovery Time Objective) enorm verringert, d. h. die maximale Zeitdauer, für die virtuelle Maschinen und Anwendungen nach dem Auftreten eines Fehlers außer Betrieb sind.


  • Managed Service Provider (MSPs), die Altaro VM Backup für MSPs verwenden, können ihr Angebot jetzt um die für WAN optimierte Replikation erweitern, dank der Fähigkeit, VMs in der Infrastruktur des MSPs zu replizieren, sodass ein Kunde beim Ausfall seiner Site sofort auf seine VMs zugreifen und seine Arbeit mithilfe der Infrastruktur des MSPs fortsetzen kann.

Unterstützung von Windows Server 2019

Sehen Sie hier das Video mit den Neuerungen

Mit Altaro VM Backup 7.6 können Benutzer von täglichen Backups zu einem Modell mit kontinuierlichem Datenschutz wechseln, das eine verbesserte RPO (Recovery Point Objective) von bis zu 5 Minuten bietet.

Wenn CDP aktiviert ist, können VMs mit einer maximalen Häufigkeit von alle 5 Minuten gesichert werden oder mit der maximalen Häufigkeit, die Backup-Speicherort und Umgebung zulassen. Dies stellt sicher, dass im Falle einer Datenverlustsituation nur die Daten weniger Minuten verloren gehen.

Dadurch reduziert sich die RPO (Recovery Point Objective) drastisch. RPO ist der Zeitpunkt, zu dem VMs im Notfall von einer Backup-Lösung wiederhergestellt werden. Mit aktivierter CDP wird die RPO von Benutzern auf bis zu 5 Minuten optimiert – gegenüber dem Datenverlust von mehreren Stunden in Fällen, in denen die Benutzer einfach nur tägliche Backups ausführen.

Großvater/Vater/Sohn-Archivierung (Grandfather-Father-Son, GFS)

Mit Altaro VM Backup 7.6 wird GFS eingeführt, was es Benutzern ermöglicht, sich für die Archivierung von Backup-Versionen zusätzlich zu ihren kontinuierlichen und täglichen Backups zu entscheiden, statt sie zu löschen (nur lokale Backups).

Jetzt können Sie auf einfache Weise separate Backup-Zyklen einrichten, um jede Woche, jeden Monat und jedes Jahr eine neue Backup-Version zu speichern.


Normale Aufbewahrungsrichtlinie:
  • CDP-Backups für 4 Stunden mit hoher Frequenz
  • Maximal ein Backup pro Stunde bis zum Ende der Aufbewahrungsrichtlinie

Bei aktivierter GFS-Archivierung bewahrt Altaro VM Backup außerdem die folgenden Backups auf – die Zeiträume beziehen sich auf den Zeitpunkt des letzten erfolgreichen Backups:
  • 1 Backup pro Woche für 12 Wochen
  • 1 Backup pro Monat für 12 Monate
  • 1 Backup pro Jahr für 2 Jahre

CBT v2 für Windows Server 2012 und 2012 R2

CBT ist die Abkürzung von Change Block Tracking und ermöglicht Benutzern das schnelle Erstellen von inkrementellen Backups, ohne jedes Mal die gesamte virtuelle Maschine (VM) auf Änderungen durchsuchen zu müssen. Dadurch kann sich die Backup-Dauer von Stunden auf Minuten reduzieren. Wenn CBT nicht verfügbar ist, muss ein vollständiger Scan auf Änderungen durchgeführt werden.

Mit dieser Version wird ein Problem bei Altaro VM Backup 7 CBT für Windows Server 2012 und 2012 R2 behoben, bei dem in den folgenden Szenarien CBT deaktiviert wird und ein vollständiger Scan auf Änderungen erforderlich ist:

  • Altaro VM Backup oder einer der Hyper-V-Host-Agents wird aktualisiert
  • Für die Altaro VM Backup-Dienste oder einen der Hyper-V-Host-Agents wird ein Neustart durchgeführt
  • Ein Hyper-V-Host wird neu gestartet
  • Eine virtuelle Maschine auf einem Failovercluster wird knotenübergreifend migriert.

Altaro VM Backup 7.6 greift dieses und die oben beschriebenen Szenarien in der Weise auf, dass kein vollständiger Scan mehr erforderlich ist.


Link zum KB-Artikel: http://support.altaro.com/customer/portal/articles/2918930

Gleichzeitige Aufbewahrungs-, Wiederherstellungs-, Backup- und Offsite-Kopiervorgänge auf der gleichen virtuellen Maschine

In früheren Versionen von Altaro VM Backup konnte zu jedem Zeitpunkt immer nur ein Vorgang auf einer virtuellen Maschine ausgeführt werden. Daraus ergaben sich für unsere Anwender folgende Probleme:

  • Wenn die Ausführung einer Aufbewahrungsrichtlinie viel Zeit erfordert, werden Backup- und Wiederherstellungsvorgänge bis zum Abschluss der Aufbewahrungsrichtlinie in die Warteschlange gestellt
  • Wenn der Abschluss einer Offsite-Kopie nach Azure mehrere Tage in Anspruch nimmt – insbesondere für das erste Backup – werden Backup- und Wiederherstellungsvorgänge für die betreffende VM bis zum Abschluss in die Warteschlange gestellt
  • Wenn ein Vorgang zur Wiederherstellung, Wiederherstellung auf Dateiebene oder zum Starten aus dem Backup aktiv ist, können bis zu dessen Abschluss keine Backups für die betreffende virtuelle Maschine erfolgen.

Jede dieser Einschränkungen wurde in v7.6 berücksichtigt und erlaubt es Benutzern nun, Wiederherstellungen oder Offsite-Kopien durchzuführen, ohne geplante Backups oder CDP-Backups zu verzögern.


Link zum KB-Artikel: http://support.altaro.com/customer/portal/articles/2925967

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